Dokumente ohne E-Mail-Pingpong
Verträge, Berichte und Anleitungen liegen im passenden Kundenkonto bereit. Euer Team muss dieselben Dateien nicht immer wieder suchen und verschicken.
Wenn Kunden immer wieder dieselben Informationen brauchen
Wo bleibt mein Auftrag? Könnt ihr das Dokument noch einmal schicken? Wer kümmert sich um meine Anfrage? Ein Kundenportal gibt diesen Fragen einen festen Platz. Eure Kunden finden Antworten selbst, und euer Team hat mehr Zeit für Anliegen, die ein Gespräch brauchen.
Menschen und Organisationen
Bestehende Systeme
Verträge, Berichte und Anleitungen liegen im passenden Kundenkonto bereit. Euer Team muss dieselben Dateien nicht immer wieder suchen und verschicken.
Kunden stellen eine Anfrage mit den Informationen, die euer Team braucht, und sehen, wie es weitergeht. Zuständigkeiten und offene Fragen bleiben für die Beteiligten sichtbar.
Verbindet das Portal mit eurer Kundenverwaltung oder Auftragssoftware. Gemeinsam legen wir fest, welches System die aktuellen Daten führt, damit niemand zwei unterschiedliche Stände pflegen muss.
Kundenteams erhalten Zugriff auf ihre eigenen Dokumente und Leistungen. Ihr legt fest, wer Informationen sehen, ändern oder freigeben darf, auch wenn mehrere Personen für denselben Kunden arbeiten.
Gemeinsam klären wir eure Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Schritt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Kundenportal besprechenVon der guten Idee zur täglichen Nutzung
Nutzen, was passt. Entwickeln, was fehlt.
Zuerst prüfen wir, ob eure vorhandene Software bereits ein passendes Kundenportal bietet. Entscheidend ist, ob es die Aufgaben eurer Kunden unterstützt, mit euren Systemen zusammenarbeitet und sich wirtschaftlich betreiben lässt.
Folgen Rollen, Abläufe und Schnittstellen weitgehend einem bewährten Muster, ist ein konfigurierbares Produkt häufig schneller und wirtschaftlicher. Das sagen wir offen, statt grundsätzlich Individualentwicklung zu empfehlen.
Ein eigenes Portal kann sinnvoll sein, wenn vorhandene Produkte euren Serviceablauf nicht abbilden oder die benötigten Daten nicht verbinden können. Wir benennen diese Lücken und richten die erste Version darauf aus, bevor der Umfang wächst.
Wenn der zentrale Ablauf noch nicht klar ist, startet mit unserer Leistung zur Prozessdigitalisierung . Wenn Produktstrategie, Validierung und Roadmap noch offen sind, ist unsere langfristige Produktentwicklung der bessere Ausgangspunkt.
Vom Geschäftsmodell bis zum zuverlässigen Betrieb
Wir klären, wer die Plattform nutzt, welchen Wert jede Gruppe erhält und welche Regeln, Daten und bestehenden Systeme den Service prägen.
Der erste Release löst ein zusammenhängendes Problem für eine definierte Nutzergruppe, statt eine breite Sammlung unfertiger Funktionen zu präsentieren.
Wir entwickeln in kurzen Schritten, binden externe Systeme an, ordnen und validieren vorhandene Daten, proben die Migration und planen Cutover oder Parallelbetrieb vor dem Launch.
Monitoring, Support, Nutzungsdaten und Feedback steuern die nächsten Releases, während die Plattform stabil und verfügbar bleibt.
Drei Plattformen, für die wir langfristig Verantwortung tragen
B2B-SaaS für Kfz-Werkstätten
Eine herstellerunabhängige Plattform, die digitale Bestandsdaten mit physischen Werkzeugabläufen verbindet und tausende Werkstätten versorgt. Seit 2018 live. Lager- und Bereitstellungssysteme wie Smart Cabinets und Vertical Lift Modules sind direkt angebunden, damit digitales Inventar und physischer Werkzeugfluss im Gleichtakt bleiben.
SEPP.One ansehen
Lernplattform für Web und Mobile
Seit 2018 live. Wir haben Backend, Backoffice, Frontend und die native App von drei verschiedenen Dienstleistern übernommen, konsolidiert und große Datenmengen in eine neue Struktur migriert, während die Lernplattform verfügbar blieb.
Onilo ansehen
Kollaborationsplattform für das ESG-Reporting
Eine SaaS-Kollaborationsplattform, die den gesamten Berichtsprozess abbildet, von der Datenerfassung bis zur Ausgabe des Berichts. Wir haben sie unter Zeitdruck von einem anderen Dienstleister übernommen und neu aufgebaut; die modulare Architektur auf Elixir, Phoenix und AWS folgt geänderten EU-Anforderungen.
E-SG.cloud ansehen
Was Kund:innen häufig wissen möchten.
Die Kosten hängen vor allem von den Aufgaben im Portal, der Anbindung vorhandener Software, den Zugriffsrechten und der Qualität bestehender Daten ab. Zuerst grenzen wir eine sinnvolle erste Version ein und klären technische Abhängigkeiten. Darauf bauen wir eine Aufwandsschätzung auf; Hosting, Wartung und Weiterentwicklung betrachten wir gesondert.
Für den Einstieg reichen ein Beispiel für eine häufige Kundenanfrage, die beteiligten Personen und eure aktuell eingesetzte Software. Falls es einen Zieltermin oder Budgetrahmen gibt, bringt diese ebenfalls mit. Ein fertiges Lastenheft braucht ihr nicht. Wir klären gemeinsam den ersten sinnvollen Ablauf, offene Fragen und den nächsten Schritt.
Eine normale Anwendung bedient meist eine Art von Nutzenden hinter einem Login. Eine Plattform bringt mehrere Nutzergruppen zusammen, Betreiber:innen, Kund:innen, Partner:innen, jede mit eigenen Rollen, Rechten und eigener Sicht, auf einem gemeinsamen System, das an das andockt, was bei euch schon läuft. Genau dieses Zusammenspiel ist die eigentliche Arbeit, nicht die Login-Maske.
Das richtet sich nach der Zahl der Rollen, Nutzergruppen und Anbindungen, nicht nach einem festen Zeitplan. Ein fokussiertes erstes Release ist oft eine Sache von Monaten. Eine Plattform mit mehreren Mandanten, gestaffelten Zugängen und Anbindung an bestehende Systeme dauert deutlich länger, und das planen wir vorher mit euch.
Eine individuelle Plattform ist sinnvoll, wenn sich Rollen, Abläufe, Integrationen oder das Geschäftsmodell mit einem bestehenden Produkt nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Wir vergleichen Standardsoftware, Anpassung und Individualentwicklung, bevor wir einen Ansatz empfehlen.
Ja. Wir entwerfen APIs und Datenflüsse für bestehende Unternehmenssysteme, Identity Provider, Zahlungsdienste, Analytics und Fachanwendungen. Vor der Umsetzung klären wir Zuständigkeiten, Fehlerbehandlung, Sicherheit und Synchronisierung.
Wir leiten Rollen und Berechtigungen aus tatsächlichen Verantwortlichkeiten und Abläufen ab. Granulare Zugriffsregeln, Organisationsstrukturen, Audit-Trails und Administrationsoberflächen werden gemeinsam gestaltet, damit Berechtigungen verständlich und wartbar bleiben.
Ja. Ein erster Release kann sich auf eine Nutzergruppe, einen Ablauf oder eine Integration konzentrieren. Weitere Releases erweitern die Plattform anhand von Feedback und Betriebsdaten, ohne dass zum Launch jede geplante Funktion vorhanden sein muss.
Wir analysieren Quelldaten, definieren Zuordnungen und Validierungsregeln, proben die Migration und planen Umstellung oder Parallelbetrieb. Automatisierte Prüfungen machen fehlende, doppelte oder inkonsistente Daten sichtbar, bevor die neue Plattform übernimmt.
Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz fließen von Anfang an in die Architektur ein. Dazu gehören Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, sichere Entwicklungspraktiken, Logging, Datenminimierung, Backups, Updates und klar zugeordnete Betriebsverantwortung.
Ja. Je nach Produkt übernehmen wir Hosting, Deployments, Monitoring, Störungsbearbeitung, Wartung, Support und kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem festen Team und transparenten Prioritäten.
Welche Frage stellen eure Kunden besonders häufig? Schreibt uns, was sie im Portal erledigen sollen und welche Software ihr bereits nutzt. Gemeinsam besprechen wir eine sinnvolle erste Version, offene Fragen und die nächsten Schritte. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.