Wir entwickeln Kundenportale und B2B-Plattformen, auf denen eure Kunden Dokumente finden, Anfragen stellen und den Bearbeitungsstand selbst einsehen können. Verbunden mit eurer bestehenden Software, von der ersten nutzbaren Version bis zum laufenden Betrieb.

Wenn Kunden immer wieder dieselben Informationen brauchen

Weniger Rückfragen. Mehr Antworten im Kundenportal.

Wo bleibt mein Auftrag? Könnt ihr das Dokument noch einmal schicken? Wer kümmert sich um meine Anfrage? Ein Kundenportal gibt diesen Fragen einen festen Platz. Eure Kunden finden Antworten selbst, und euer Team hat mehr Zeit für Anliegen, die ein Gespräch brauchen.

Verschiedene Nutzergruppen arbeiten über eine gemeinsame Plattform, die mit bestehenden Systemen verbunden ist.

Menschen und Organisationen

  • Kund:innen
  • Partner:innen
  • Betreiber:innen

Euer Kundenportal

  1. 01 Klare Rollen
  2. 02 Klare nächste Schritte
  3. 03 Zentrale Daten

Bestehende Systeme

  • ERP
  • CRM
  • APIs

Dokumente ohne E-Mail-Pingpong

Verträge, Berichte und Anleitungen liegen im passenden Kundenkonto bereit. Euer Team muss dieselben Dateien nicht immer wieder suchen und verschicken.

Anfragen mit sichtbarem Bearbeitungsstand

Kunden stellen eine Anfrage mit den Informationen, die euer Team braucht, und sehen, wie es weitergeht. Zuständigkeiten und offene Fragen bleiben für die Beteiligten sichtbar.

Kundendaten einmal erfassen

Verbindet das Portal mit eurer Kundenverwaltung oder Auftragssoftware. Gemeinsam legen wir fest, welches System die aktuellen Daten führt, damit niemand zwei unterschiedliche Stände pflegen muss.

Zugänge passend zum Kunden

Kundenteams erhalten Zugriff auf ihre eigenen Dokumente und Leistungen. Ihr legt fest, wer Informationen sehen, ändern oder freigeben darf, auch wenn mehrere Personen für denselben Kunden arbeiten.

Macht aus eurer Portal-Idee einen konkreten Plan

Gemeinsam klären wir eure Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Schritt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

Kundenportal besprechen

Von der guten Idee zur täglichen Nutzung

Was wir vor der Entwicklung eures Portals klären

Wer darf was sehen und ändern?
Wir richten Zugänge nach den tatsächlichen Aufgaben ein: Kunden sehen ihre eigenen Informationen, euer Serviceteam bearbeitet Anfragen und benannte Personen verwalten die Konten. Daten unterschiedlicher Kunden bleiben getrennt.
Welche Funktionen braucht ihr zuerst?
Wir starten mit einer häufigen Kundenanfrage oder einer wiederkehrenden Aufgabe. Weitere Leistungen, kostenpflichtige Zugänge oder zusätzliche Nutzergruppen können folgen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden.
Welche vorhandene Software muss angebunden werden?
Wir prüfen, wie eure Kundenverwaltung, Auftragsabwicklung und weitere Systeme Daten austauschen. Vor der Entwicklung klären wir verfügbare Schnittstellen, Zugänge und was bei einer fehlgeschlagenen Übertragung passieren soll.
Wie erreicht eine Anfrage die richtige Person?
Mit eurem Team legen wir die Schritte von der Anfrage bis zur Lösung fest. Kunden können den Stand sehen und erhalten die nötigen Informationen, ohne dafür anrufen zu müssen.
Wie schützen wir Kundeninformationen?
Anmeldung, Berechtigungen, Aufbewahrung und die Nachvollziehbarkeit wichtiger Änderungen planen wir von Anfang an. Die Maßnahmen richten sich nach den Daten im Portal und euren Datenschutzanforderungen.
Wer hält das Portal am Laufen?
Vor dem Start vereinbaren wir Zuständigkeiten für Hosting, Datensicherung, Updates und Support. Wir können das Portal betreiben und weiterentwickeln, wenn Kundenstamm und Anforderungen wachsen.

Nutzen, was passt. Entwickeln, was fehlt.

Wann lohnt sich ein individuelles Kundenportal?

Zuerst prüfen wir, ob eure vorhandene Software bereits ein passendes Kundenportal bietet. Entscheidend ist, ob es die Aufgaben eurer Kunden unterstützt, mit euren Systemen zusammenarbeitet und sich wirtschaftlich betreiben lässt.

Standardsoftware passt zu etablierten Abläufen

Folgen Rollen, Abläufe und Schnittstellen weitgehend einem bewährten Muster, ist ein konfigurierbares Produkt häufig schneller und wirtschaftlicher. Das sagen wir offen, statt grundsätzlich Individualentwicklung zu empfehlen.

Individuelle Entwicklung schließt konkrete Lücken

Ein eigenes Portal kann sinnvoll sein, wenn vorhandene Produkte euren Serviceablauf nicht abbilden oder die benötigten Daten nicht verbinden können. Wir benennen diese Lücken und richten die erste Version darauf aus, bevor der Umfang wächst.

Wenn der zentrale Ablauf noch nicht klar ist, startet mit unserer Leistung zur Prozessdigitalisierung . Wenn Produktstrategie, Validierung und Roadmap noch offen sind, ist unsere langfristige Produktentwicklung der bessere Ausgangspunkt.

Vom Geschäftsmodell bis zum zuverlässigen Betrieb

Startet mit einer Aufgabe, die eure Kunden regelmäßig erledigen

  1. Nutzergruppen und zentrale Abläufe verstehen

    Wir klären, wer die Plattform nutzt, welchen Wert jede Gruppe erhält und welche Regeln, Daten und bestehenden Systeme den Service prägen.

  2. Den ersten vollständigen Ablauf priorisieren

    Der erste Release löst ein zusammenhängendes Problem für eine definierte Nutzergruppe, statt eine breite Sammlung unfertiger Funktionen zu präsentieren.

  3. Entwickeln, integrieren und migrieren

    Wir entwickeln in kurzen Schritten, binden externe Systeme an, ordnen und validieren vorhandene Daten, proben die Migration und planen Cutover oder Parallelbetrieb vor dem Launch.

  4. Betreiben, lernen und erweitern

    Monitoring, Support, Nutzungsdaten und Feedback steuern die nächsten Releases, während die Plattform stabil und verfügbar bleibt.

Was Kund:innen häufig wissen möchten.

Fragen vor der Beauftragung eines Kundenportals

Was kostet ein individuelles Kundenportal?

Die Kosten hängen vor allem von den Aufgaben im Portal, der Anbindung vorhandener Software, den Zugriffsrechten und der Qualität bestehender Daten ab. Zuerst grenzen wir eine sinnvolle erste Version ein und klären technische Abhängigkeiten. Darauf bauen wir eine Aufwandsschätzung auf; Hosting, Wartung und Weiterentwicklung betrachten wir gesondert.

Was braucht ihr für ein Erstgespräch?

Für den Einstieg reichen ein Beispiel für eine häufige Kundenanfrage, die beteiligten Personen und eure aktuell eingesetzte Software. Falls es einen Zieltermin oder Budgetrahmen gibt, bringt diese ebenfalls mit. Ein fertiges Lastenheft braucht ihr nicht. Wir klären gemeinsam den ersten sinnvollen Ablauf, offene Fragen und den nächsten Schritt.

Was unterscheidet eine Plattform von einer normalen Webanwendung?

Eine normale Anwendung bedient meist eine Art von Nutzenden hinter einem Login. Eine Plattform bringt mehrere Nutzergruppen zusammen, Betreiber:innen, Kund:innen, Partner:innen, jede mit eigenen Rollen, Rechten und eigener Sicht, auf einem gemeinsamen System, das an das andockt, was bei euch schon läuft. Genau dieses Zusammenspiel ist die eigentliche Arbeit, nicht die Login-Maske.

Wie lange dauert es, eine Plattform zu bauen?

Das richtet sich nach der Zahl der Rollen, Nutzergruppen und Anbindungen, nicht nach einem festen Zeitplan. Ein fokussiertes erstes Release ist oft eine Sache von Monaten. Eine Plattform mit mehreren Mandanten, gestaffelten Zugängen und Anbindung an bestehende Systeme dauert deutlich länger, und das planen wir vorher mit euch.

Wann ist eine individuelle Plattform besser als ein Standardprodukt?

Eine individuelle Plattform ist sinnvoll, wenn sich Rollen, Abläufe, Integrationen oder das Geschäftsmodell mit einem bestehenden Produkt nicht wirtschaftlich abbilden lassen. Wir vergleichen Standardsoftware, Anpassung und Individualentwicklung, bevor wir einen Ansatz empfehlen.

Können bestehende ERP-, CRM-, Identity- oder Payment-Systeme integriert werden?

Ja. Wir entwerfen APIs und Datenflüsse für bestehende Unternehmenssysteme, Identity Provider, Zahlungsdienste, Analytics und Fachanwendungen. Vor der Umsetzung klären wir Zuständigkeiten, Fehlerbehandlung, Sicherheit und Synchronisierung.

Wie werden Rollen und Berechtigungen in einer Plattform umgesetzt?

Wir leiten Rollen und Berechtigungen aus tatsächlichen Verantwortlichkeiten und Abläufen ab. Granulare Zugriffsregeln, Organisationsstrukturen, Audit-Trails und Administrationsoberflächen werden gemeinsam gestaltet, damit Berechtigungen verständlich und wartbar bleiben.

Kann eine Plattform schrittweise eingeführt werden?

Ja. Ein erster Release kann sich auf eine Nutzergruppe, einen Ablauf oder eine Integration konzentrieren. Weitere Releases erweitern die Plattform anhand von Feedback und Betriebsdaten, ohne dass zum Launch jede geplante Funktion vorhanden sein muss.

Wie migriert ihr Daten aus bestehenden Systemen?

Wir analysieren Quelldaten, definieren Zuordnungen und Validierungsregeln, proben die Migration und planen Umstellung oder Parallelbetrieb. Automatisierte Prüfungen machen fehlende, doppelte oder inkonsistente Daten sichtbar, bevor die neue Plattform übernimmt.

Wie werden Sicherheit und Datenschutz berücksichtigt?

Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz fließen von Anfang an in die Architektur ein. Dazu gehören Zugriffskontrolle, Verschlüsselung, sichere Entwicklungspraktiken, Logging, Datenminimierung, Backups, Updates und klar zugeordnete Betriebsverantwortung.

Betreibt und entwickelt Naymspace die Plattform kontinuierlich weiter?

Ja. Je nach Produkt übernehmen wir Hosting, Deployments, Monitoring, Störungsbearbeitung, Wartung, Support und kontinuierliche Weiterentwicklung mit einem festen Team und transparenten Prioritäten.

Eine Plattform oder ein Kundenportal entwickeln lassen?

Welche Frage stellen eure Kunden besonders häufig? Schreibt uns, was sie im Portal erledigen sollen und welche Software ihr bereits nutzt. Gemeinsam besprechen wir eine sinnvolle erste Version, offene Fragen und die nächsten Schritte. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

Porträt von Sebastian Müller
Sebastian Müller

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