Geschäftsprozesse digitalisieren

Euer Team überträgt dieselben Daten in mehrere Programme, läuft Freigaben hinterher oder sucht nach der aktuellen Tabelle? Wir helfen euch, diese täglichen Abläufe zu vereinfachen. Dafür prüfen wir, was eure vorhandene Software schon kann, verbinden bei Bedarf Programme und entwickeln, was fehlt.

Projekt besprechen

Unverbindliches Erstgespräch.

Zeigt uns, wo ihr steht.

Aus losen Dokumenten wird eine klare Folge verbundener, erledigter Aufgaben.

Kommt euch das bekannt vor?

Weniger abschreiben, suchen und nachfragen

Was im Alltag aufhält

  • Ein Auftrag kommt per E-Mail. Jemand trägt ihn in Excel ein und danach noch einmal im Auftragssystem.
  • Eine Freigabe liegt im Postfach. Ist die zuständige Person im Urlaub, weiß niemand, wer übernimmt.
  • Mehrere Versionen einer Tabelle sind im Umlauf. Das Team muss nachfragen, welche aktuell ist.
  1. Arbeit verstehen
  2. Schritte vereinfachen
  3. Programme verbinden

Was eine passende Lösung ermöglicht

  • Informationen werden einmal erfasst und an die Programme weitergegeben, die sie benötigen.
  • Jede Aufgabe hat eine zuständige Person und eine Vertretung. Alle sehen, was noch zu tun ist.
  • Das Team arbeitet mit demselben aktuellen Stand. Änderungen und Entscheidungen bleiben nachvollziehbar.

Startet mit dem Prozess, der den größten Unterschied macht

Gemeinsam klären wir eure Ausgangslage und den nächsten sinnvollen Schritt. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

Prozessdigitalisierung besprechen

Nutzen, was schon funktioniert

Braucht ihr dafür überhaupt neue Software?

Nicht jede Excel-Tabelle muss ersetzt werden. Wenn eine einfache Liste für ein kleines Team funktioniert und selten Fehler verursacht, kann sie die beste Lösung bleiben. Genauer hinschauen lohnt sich, wenn Menschen regelmäßig Daten abschreiben, auf Antworten warten oder nicht erkennen können, welcher Stand stimmt.

Vorhandene Funktionen nutzen
Vielleicht bietet eure Auftrags-, Kunden- oder Dokumentensoftware bereits Freigaben, Erinnerungen oder gemeinsame Daten. Das prüfen wir, bevor wir eine Entwicklung empfehlen.
Programme miteinander verbinden
Wenn die Programme gut funktionieren, Informationen dazwischen aber abgeschrieben werden müssen, reicht möglicherweise eine Verbindung. Wir klären, welche Daten übertragen werden und was bei einem Fehler passieren soll.
Fehlende Funktionen entwickeln
Individuelle Software kann helfen, wenn bestehende Produkte wichtige Arbeitsschritte, Zuständigkeiten oder das Zusammenspiel mehrerer Systeme nicht gut abbilden. Wir beginnen mit einem begrenzten Teil der Arbeit und prüfen ihn mit eurem Team.

Eine sinnvolle Verbesserung nach der anderen

Mit einem wiederkehrenden Problem anfangen

Gute Ausgangspunkte sind Anfragen mit mehreren Freigaben, Berichte aus vielen einzelnen Dateien oder Serviceaufträge, deren Bearbeitungsstand schwer zu finden ist. Wir wählen einen Ablauf, der häufig genug vorkommt und sich verbessern lässt, ohne gleich die ganze Organisation umzustellen.

Eine digitale Bestellanforderung kann zum Beispiel anzeigen, wer sie freigeben muss, und an eine ausstehende Antwort erinnern. Die Freigabe selbst kann eine menschliche Entscheidung bleiben. Digitalisierung macht die Informationen zugänglich; Automatisierung übernimmt einzelne Routineaufgaben.

Die Arbeit verstehen, bevor wir sie verändern

Was euch eine erste Prozessanalyse bringt

Gemeinsam mit den Menschen, die die Arbeit erledigen, gehen wir einen echten Vorgang von Anfang bis Ende durch. Wir fragen, wo er stockt, welche Informationen fehlen und welche Ausnahmen wichtig sind. Das Ergebnis soll euch eine konkrete Entscheidung ermöglichen.

Ein gemeinsames Bild des Ablaufs
Wer macht was, welche Programme werden genutzt und wo müssen Menschen warten oder dieselben Informationen erneut eingeben?
Eine begründete Empfehlung
Was könnt ihr mit vorhandenen Werkzeugen lösen, was muss verbunden werden und wo hilft eine Entwicklung?
Ein überschaubarer nächster Schritt
Welchen Teil setzen wir zuerst um, was wird dafür benötigt und wie lässt sich der Aufwand einschätzen? Umfang und Kosten der Analyse vereinbaren wir vor Beginn.
Geschäftsprozess einschätzen lassen

Den Arbeitsalltag vorher und nachher vergleichen

Woran merkt ihr, dass es sich lohnt?

Haltet vor der Umsetzung fest, wie viele Vorgänge anfallen, wie viel Arbeitszeit jeder benötigt und wie oft Fehler oder Rückfragen entstehen. Danach vergleicht ihr dieselben Werte und fragt das Team, ob der neue Ablauf tatsächlich hilft. Wartezeit und Arbeitszeit sollten getrennt erfasst werden.

Stellt diesem Nutzen den gesamten Aufwand gegenüber: Einrichtung, Verbindungen zu anderen Programmen, Datenbereinigung, Schulung und laufende Betreuung. Gewonnene Zeit schafft Kapazität, ist aber nicht automatisch eingespartes Geld. Wir prüfen auch, ob eine kleinere Änderung denselben Nutzen bringen könnte.

Was Kund:innen häufig wissen möchten.

Häufig gestellte Fragen

Welche Geschäftsprozesse eignen sich für die Digitalisierung?

Beginnt mit Arbeit, die sich häufig wiederholt und regelmäßig Abschreiben, Warten oder Fehler verursacht. Wir schauen uns mit eurem Team einen echten Vorgang an und prüfen, ob schon eine kleine Änderung hilft.

Müssen wir unsere bestehenden Systeme ersetzen?

Meistens nicht. Wir prüfen zuerst die Funktionen eurer vorhandenen Programme und ob sie die benötigten Informationen austauschen können. Neue Software kommt infrage, wenn wichtige Aufgaben ungelöst bleiben oder sich die bestehende Anwendung nicht mehr sicher betreuen lässt.

Wie beginnt ein Projekt zur Prozessdigitalisierung?

Beschreibt eine Aufgabe und wo sie stockt. Danach gehen wir sie mit den Beteiligten durch, halten die Probleme fest und vergleichen mögliche Lösungen. Ihr bekommt eine Empfehlung für die erste Verbesserung und erfahrt, was dafür nötig ist.

Wie lange dauert die Digitalisierung eines Geschäftsprozesses?

Das hängt davon ab, wie viele Schritte und Programme beteiligt sind und welche Ausnahmen funktionieren müssen. Wenn wir die Aufgabe verstanden haben, können wir eine begrenzte erste Version einschätzen. Ihren Umfang vereinbaren wir vor der Entwicklung.

Wovon hängt der Aufwand einer Prozessdigitalisierung ab?

Andere Programme anzubinden, vorhandene Daten zu korrigieren, Zugriffsrechte festzulegen und das Team einzuarbeiten kostet ebenfalls Zeit. Beim Vergleich der Lösungen berücksichtigen wir auch den laufenden Betrieb und die Betreuung.

Kann ein Geschäftsprozess schrittweise digitalisiert werden?

Ja. Wir können zum Beispiel damit beginnen, Anfragen an einer Stelle zu sammeln und ihren Bearbeitungsstand anzuzeigen. Das testen wir mit einem kleinen Team, bevor Verbindungen zu anderen Programmen oder automatische Erinnerungen dazukommen.

Wie werden Mitarbeitende in die Prozessdigitalisierung einbezogen?

Sie zeigen uns, wie die Arbeit wirklich abläuft, einschließlich Ausnahmen und Umwegen. Frühe Versionen probieren sie mit realistischen Fällen aus. Ihr Feedback hilft uns, Probleme zu korrigieren, bevor die Lösung breiter eingesetzt wird.

Wie messen wir den Erfolg der Prozessdigitalisierung?

Vergleicht Zeitaufwand, Fehler und Rückfragen vor und nach der Änderung. Vereinbart, wer diese Werte erfasst und wann ihr sie gemeinsam besprecht. Fragt das Team außerdem, ob die neue Arbeitsweise die täglichen Aufgaben wirklich erleichtert.

Welche Aufgabe kostet euch unnötig Zeit?

Beschreibt uns, wie die Arbeit heute läuft, welche Programme ihr nutzt und wo es hakt. Gemeinsam klären wir, ob vorhandene Software ausreicht und wie eine sinnvolle erste Verbesserung aussehen könnte.

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Sebastian Müller

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